Impressum

Angaben gemäß §5 E-Commerce-Gesetz (ECG), §14 Unternehmensgesetzbuch (UGB) und §24 Mediengesetz

Stefanie Glock
Sechsschimmelgasse 26/20
1090 Wien
Österreich

E-Mail: coaching@stefanieglock.at
Website: www.stefanieglock.at

Tätigkeit

Psychosoziale Beratung in Ausbildung unter Supervision

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Urheberrecht

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RAHMENBEDINGUNGEN DEr zusammenarbeit

Mir ist wichtig, dass Coaching in einem klaren, vertrauensvollen und wertschätzenden Rahmen stattfindet.

Die folgenden Punkte geben einen Überblick über die organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen unserer Zusammenarbeit.

Sie dienen der Transparenz und helfen dabei, von Anfang an eine gute Basis für den gemeinsamen Coachingprozess zu schaffen.

Coachingverständnis

Coaching ist ein lösungs- und ressourcenorientierter Prozess zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung. Im Coaching unterstützt die Coachin dabei, neue Perspektiven zu entdecken, Klarheit zu gewinnen und eigene Lösungen zu entwickeln.

Die Verantwortung für Entscheidungen, Handlungen und Veränderungen liegt jederzeit bei der Klienten:in. Coaching ersetzt keine Beratung, Therapie oder medizinische Behandlung. Ein bestimmter Erfolg oder ein konkretes Ergebnis kann im Coaching nicht garantiert werden.

Aktive Mitarbeit und Eigenverantwortung

Coaching lebt von der aktiven Mitarbeit der Klienten:in. Die eigentliche Veränderungsarbeit erfolgt durch die reflektierende Auseinandersetzung mit den eigenen Themen.

Alle Entscheidungen sowie daraus resultierende Handlungen liegen in der Verantwortung der Klienten:in.

Abgrenzung zu Therapie und Medizin

Coaching richtet sich an psychisch gesunde Menschen und dient der persönlichen Entwicklung, Reflexion und Orientierung. Es ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische oder psychologische Behandlung.

Die Coachin erbringt also keine psychotherapeutischen, psychiatrischen oder ärztlichen Leistungen. Die Coachin ist berechtigt zur Ausübung von Lebens- und Sozialberatung im Rahmen des Gewerberechts (derzeit im Rahmen ihrer Ausbildung unter Supervision; siehe unten Punkt „Coaching im Rahmen der Ausbildung“).

Sollten im Verlauf des Coachingprozesses Anzeichen auftreten, die auf einen Behandlungsbedarf im klinischen oder medizinischen Sinne hindeuten – etwa anhaltende depressive Zustände, Angststörungen,Traumasymptome oder Krisen –, wird die Coachin darauf hinweisen und gegebenenfalls eine Überweisung an entsprechende Fachkräfte empfehlen. In diesem Fall kann das Coaching bis zur Stabilisierung unterbrochen oder beendet werden.

Die Coachin erbringt keine psychotherapeutischen, psychiatrischen oder ärztlichen Leistungen und darf diese auch nach geltendem österreichischen Berufsrecht (PsychotherapieG, ÄrzteG, PsychologenG) nicht erbringen. Die Coachin ist berechtigt zur Ausübung von Lebens- und Sozialberatung im Rahmen des Gewerberechts, im Rahmen ihrer Ausbildung unter Supervision – siehe Punkt ‚Coaching im Rahmen der Ausbildung'.

Sollte eine bestehende psychische oder medizinische Diagnose, eine laufende psychotherapeutische oder ärztliche Behandlung oder die Einnahme von Medikamenten vorliegen, ist dies vor Beginn des Coachings mitzuteilen. Gemeinsam kann dann geklärt werden, ob und wie Coaching in der jeweiligen Situation sinnvoll und unterstützend sein kann.

Sollten sich während eines laufenden Coachingprozesses gesundheitliche Veränderungen ergeben, insbesondere Diagnosen, Therapiebeginn oder eine medikamentöse Behandlung, ist dies ebenfalls zeitnah mitzuteilen.

Die Verantwortung für die eigene körperliche und psychische Gesundheit sowie für Entscheidungen und Handlungen im Alltag liegt jederzeit bei der Klienten:in.

Coaching im Rahmen der Ausbildung

Die Coachin befindet sich aktuell in der Ausbildung zur Psychosozialen Beraterin/Lebens- und Sozialberaterin am Ausbildungsinstitut Kutschera, Wien 1070 und erbringt ihre Leistungen unter laufender fachlicher Supervision durch eine/n staatlich anerkannte/n Supervisor:in im Rahmen des institutionellen Ausbildungsrahmens.

Klient:innen nehmen diese Situation zur Kenntnis und stimmen zu, dass fallbezogene Informationen in anonymisierter Form im Zuge der Supervision besprochen werden.

Aus diesem Grund wird derzeit lediglich ein Raumkostenbeitrag verrechnet.

Termine und Absageregelung

Termine werden individuell vereinbart und sind verbindlich.

Eine kostenfreie Stornierung ist bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin möglich.
Bei späterer Absage oder Nichterscheinen hat die Coachin Anspruch auf einen pauschalierten Schadenersatz in Höhe von [80 %] des vereinbarten Beitrags für die ausgefallene Einheit. Die Pauschale deckt den tatsächlich entstandenen und kalkulatorisch schwer nachweisbaren Schaden durch den entgangenen Zeitslot ab. Der/Die Klient:in ist berechtigt, nachzuweisen, dass der tatsächlich eingetretene Schaden der Coachin geringer ist (§ 1336 Abs 2 ABGB). Kann der Termin nachweislich anderweitig vergeben werden, entfällt der Anspruch in jenem Umfang.

Im Krankheitsfall des/der Klienten:in wird die Sitzung auf Wunsch des/der Klienten:in einmalig kostenlos verlegt, sofern die Absage binnen zwei Stunden nach dem vereinbarten Terminbeginn erfolgt und eine ärztliche Bestätigung innerhalb von drei Werktagen nachgereicht wird.

Ort der Coachings

Coachings finden in der Regel in den Praxisräumlichkeiten statt.
Abweichende Orte können individuell vereinbart werden.

Vertraulichkeit

Die Coachin unterliegt der gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht gemäß §119 Abs4 GewO 1994.

Alle Inhalte der Coachinggespräche werden daher vertraulich behandelt. Die Verschwiegenheitspflicht gilt auch für Mitarbeitende oder Hilfspersonen, die allfällige administrative Tätigkeiten übernehmen (z.B. Buchhaltung), soweit ihnen Inhalte der Coachingbeziehung bekannt werden. Diese Personen werden entsprechend verpflichtet.Informationen können im Rahmen der Supervision (vgl. Punkt ‚Coaching im Rahmen der Ausbildung') in anonymisierter Form besprochen werden.

Eine sonstige Weitergabe von Informationen erfolgt ausschließlich mit ausdrücklicher Zustimmung der Klienten:in.

Datenschutz

Personenbezogene Daten werden ausschließlich im Rahmen der Coachingbeziehung verarbeitet und entsprechend den geltenden Datenschutzbestimmungen (DSGVO) behandelt. Verantwortliche im Sinne des Art 4 Z 7 DSGVO ist die Coachin (Kontakt siehe Punkt 1). Rechtsgrundlage der Verarbeitung ist Art 6 Abs 1 lit b DSGVO (Vertragsdurchführung) sowie Art 6 Abs 1 lit c und f DSGVO für gesetzliche Pflichten und berechtigte Interessen (z.B. Buchhaltung, Geltendmachung von Ansprüchen). Im Rahmen der Beratung anfallende Gesundheitsdaten (Art 9 Abs 2 lit a DSGVO) werden ausschließlich auf Grundlage einer ausdrücklichen Einwilligung verarbeitet, die jederzeit widerrufen werden kann. Die Klient:innen haben das Recht auf Auskunft (Art 15), Berichtigung (Art 16), Löschung (Art 17), Einschränkung (Art 18), Datenübertragbarkeit (Art 20) sowie Widerspruch (Art 21 DSGVO) und das Recht auf Beschwerde bei der österreichischen Datenschutzbehörde (www.dsb.gv.at). Aufbewahrungsfristen ergeben sich insbesondere aus abgabenrechtlichen Gesetzen (sieben Jahre für abgaberechtlich relevante Unterlagen).